Über die Kunst der Aufrichtung -
Eine ganzheitliche Körpermethode stellt sich vor.
Wikipedia schreibt: "Die Strukturelle Körpertherapie (SKT) ist eine Therapieform, die sich als „Kunst der richtigen Lebenshaltung“ versteht. Ihre Elemente verbinden psychotherapeutische und physiotherapeutische Verfahren."
Laut Wikipedia gehört die SKT zu den wichtigsten Vertretern der heutigen Körperpsychotherapie. Eine Vielzahl von Artikeln in Fachzeitschriften belegen
die größer werdende Resonanz der SKT® in der Presse und unter Fachkollegen.
Die SKT ist unübersehbar in allen wichtigen Internetsuchmaschinen vertreten und steht in allen wichtigen Verzeichnissen der Diagnose- und Therapieverfahren, sowie Heilverzeichnissen (Kliniken.de, Therapeuten.de, Therapeutenfinder.de, Physio.de, Krankheiten.de, Datadiwan.de) und Selbsthilfegruppen: (Skoliose, Bandscheibe, Fibromyalgie).
Der 2004 entstandene SWR 3 Fernsehbeitrag Download WMF (14,8 MB) über die SKT wurde inzwischen bundesweit mehrfach wiederholt. Das deutsche Ärzteblatt
hat 2007 in einer Untersuchung der wichtigsten Körpertherapien ausführlich über die SKT berichtet.
Die hier vorliegenden Artikel (PDF Downloads) stellen eine Auswahl der Publikationen zur Strukturellen Körpertherapie® und TraumaSomatics® dar :
Access to the Present Moment: TraumaSomatics®
The Reorganization of the Somatic Memory System.TraumaSomatics® is a therapeutic method that is based on the reorganization of somatic memory located in what we call the SomaNet. An essential characteristic of this therapeutic method is that we work with somatic sensations and movements to resolve somatic traces of the traumatic experience. Both the calming down of the nervous system and changes in the structural and molecular net contribute to these processes. Autor(en): Herbert Grassmann and Christina Pohlenz-Michel
Erschienen in: IASI Yearbook 2007, 2007/Jan.
Die Reorganisation des Körpergedächtnissystems
Die Erkenntnisse aus der Neuropsychologie und aus neueren Modellen der Traumatherapie erklären uns Wege einer „somaorientierten“ Traumalösung. Der methodische Ansatz der TraumaSomatics® (TS) macht sich die Tatsache zunutze, dass wir ein Gedächtnissystem haben, dass in Semantische-, Ereignis- und Gewohnheits- Erinnerung unterschieden werden kann (siehe auch Ansätze von Allan Shore, John Grigsby, Bessel van der Kolk, und Eric Wolterstorff). Das therapeutische Ziel besteht darin, diese Erinnerungssysteme voneinander zu isolieren, um individuell damit zu arbeiten. In der Praxis zeigt sich, dass auf dieser Weise die Symptome einer traumatisierenden Erfahrung durch die Reorganisation des Körper-gedächtnissystems gelöst werden können. Autor(en): Dr. rer. nat. Christina Pohlenz-Michel und Dr. phil. Herbert Grassmann Erschienen in: Comed, 12/06
Von der Kunst sich aufzurichten – Die Strukturelle Körpertherapie (SKT)
Die Seele atmet durch den Körper“, betont der italienische Hirnforscher Antonio Damasio. Damit drückt er aus, was im praktischen Therapiealltag eigentlich große Bedeutung einnehmen müsste, nämlich die Verbindung von Körper, Geist und Seele. Doch viele Körpertherapien erscheinen wie Reparaturbetriebe, und Psychotherapien täten gut daran, den Ausdruck der Psyche über den Körper in ihre Behandlung mit einzubeziehen und damit auch die Einflussnahme auf die Psyche über die Behandlung des Körpers. Autor(en): Dr. Herbert Grassmann. Erschienen in: Naturheilverfahren & Lebensthemen Nr. 11/ 2004
Posttraumatische Übertragungsphänomene im therapeutischen Dialog
Therapeuten, die mit schwer traumatisierten Menschen arbeiten, sind in Gefahr, sekundär Traumatisiert zu werden. Sie hören, fühlen, spüren und begleiten emotional und kognitiv Menschen, die auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigen Ausmaßes reagieren, auf Bedingungen, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würden. Autor(en): Dr. Herbert Grassmann. Erschienen in: Psychologische Medizin. Hrsg. Prof.Dr.Josef W.Egger Univ.Graz., Herbst 2004
Strukturelle Körpertherapie – Die Praxis der achtsamen Aufrichtung
Die SKT besitzt ein psychosomatisches Konzept. Sie vereint den psychischen und den somatischen Bereich zu einer ganzheitlichen Therapieform und versteht beide Bereiche als untrennbare Einheit. In der Praxis geht es um die Aufrichtung, dabei ist der intuitive Eindruck vom Körper eines Klienten ist für den Körpertherapeuten extrem wichtig und die Grundlage seiner Behandlung. Sich aufzurichten ist aber nicht nur ein körperlicher Akt, sondern auch ein Prozeß von Bewußtseinserweiterung. Autor(en): Dr. Herbert Grassmann. Erschienen in: Comed, 06/04
|